Attīstīt auto, kurš būtu ierindojams zem VW Polo klases - tā bija viena no galvenajām autoindustrijas domām pagājušā gadsimta 1980-tajos gados. Auto 100 gadu jubilejai veltītajā autožurnāla "Auto, Motor und Sport" speciālajā izdevumā bija nobildēts kāds konceptauto, kas attāli atgādināja Mercedes NAFA konceptmodeli ar priekšas piedziņu un šķērsām ievietotu motoru- šo ilustrāciju var prakstiski uzskatīt kā Smart ēras aizsākumu!
Markas vārds ir veidots no zīmolu Swatch, Mercedes un ART nosaukumu kombinācijas.IdejaŠī auto izgudrošanā piedalījās ne tikai auto industrija, bet arī vairākas augstskolas, piemēram - pieminēšanas vērtas ir Pforzheimas un Kasseles universitātes:
Projekts BCC (1984–1989) Pforzheimas augstskolā, kur vairāki studenti profesora J.Tomforde uzraudzībā (vēlākais Smart projekta vadītājs) šī projekta ietvaros izveidoja daudzas vērtīgas konceptuālas iestrādnes.
Projekts Mocar (1986–1988) Kasseles universitātē, kur autodizaners Mouftoglou Dimitris (kādreizējais Pforzheimas students) profesora Horst Sommerlatte (Recaro, Airbus) vadībā attīstīja konceptu, kurš parāda vairākas spilgtas līdzības ar Smart - formas, auto filozofija. Projekta rezultāti tika iesniegti 9 gadus pirms Smart ražošanas sākuma un tie tika uzņemti ar neviltotu interesi.
UzņēmumsDie konsequente Vermarktung der Idee stammt jedoch von Nicolas G. Hayek, dem Gr�nder der Swatch-Gruppe. Seine Vision von einem Swatch-Auto, das klein und vor allem g�nstig sein sollte, f�hrte ihn zu VW. Unter anderem sah das Konzept eine (�hnlich den Swatch-Uhren) auswechselbare Karosserie sowie eine Zusammenarbeit mit der Bahn vor, in Form einer Mitf�hrbarkeit des Wagens f�r weite Reisen. Als VW aus dem Projekt ausstieg, sprang Mercedes Benz ein. Das Unternehmen Smart wurde 1994 als Micro Compact Car AG in Biel als gemeinsame Tochtergesellschaft von Daimler-Benz und der SMH SA (Soci�te Suissse de Micro�lectronique et d�Horlogerie) von Hayek gegr�ndet. Im Zuge der Entwicklung des Smart Fortwo (damals noch �City Coup�� genannt) stieg Hayek aus dem Projekt aus, weil er sich an den steigenden Entwicklungskosten nicht mehr beteiligen wollte und weil sich Daimler-Benz weigerte, Techniken (etwa Elektromotoren direkt an den R�dern) f�r ein spritsparendes Auto einzubauen, die ja eigentlich den Sinn dieses Autos ausmachten. Daraufhin verkaufte Hayek seine Anteile am 1. November 1998 an Daimler-Benz. Im September 2002 firmierte sich die Micro Compact Car Smart GmbH in Smart GmbH um. 2003 verkaufte die Marke Smart 124.700 Fahrzeuge.
Die Verwaltungszentrale von Smart liegt in B�blingen. Produziert wird im franz�sischen Hambach, nahe der saarl�ndischen Grenze, und zeitweise in Born in den Niederlanden. Die Produktionsst�tte in Hambach wird auch Smartville genannt. Dort werden der Fortwo und dessen Cabrio-Variante produziert auch der Roadster wurde hier hergestellt, in Born wurde der Forfour produziert. Im Laufe des Jahres 2006 wurde die Produktion auf das neue Modell umgestellt. Die Mitarbeiter wurden zum 1. Oktober 2006 in die DaimlerChrysler-Organisation integriert. Die Smart GmbH wurde zum 31. Dezember 2006 aufgel�st.

Smart centrs Hāgā
NākotneVor der Umstellung der Vertriebsstruktur gab es im M�rz 2005 noch 106 eigenst�ndige so genannte �Smart Center�, gut am typischen gl�sernen Smart-Turm zu erkennen, in Deutschland. Mit dem Jahreswechsel 2005/2006 wurden die meisten Center geschlossen. Verkauf und Service werden nun vor allem von bestehenden Daimler-Niederlassungen in einem Shop-In-Shop-Konzept umgesetzt. Daneben gibt es zahlreiche autorisierte Autoh�user, die nun den Smart verkaufen und pflegen. Bis heute ist die wirtschaftliche Lage angespannt. Aus diesem Grund wurde das Vertriebskonzept umgestellt, die Produktpalette reduziert und Neuentwicklungen gestoppt. Roadster und Forfour werden nicht mehr produziert.
Das Unternehmen wird sich zuk�nftig auf den Fortwo konzentrieren. Das neue Modell wird als Coup� und Cabrio seit dem Fr�hjahr 2007 produziert und zum Verkauf angeboten, seine Entwicklung ist bereits 2006 abgeschlossen worden. Die Brabus-Variante ist seit Herbst des Jahres 2007 erh�ltlich. Der neue Smart wurde im Hinblick auf seine geplante Markteinf�hrung in Nordamerika insgesamt um knapp 20 Zentimeter verl�ngert, um den dortigen Crash-Normen zu entsprechen (gr��ere �Crashboxen� vorne und hinten). Nach einer erfolgreichen Marketingkampagne und Registrierungsphase f�r Kaufinteressenten im Jahre 2007 wird der Smart ForTwo nun seit Februar 2008 an Kunden in den USA ausgeliefert.
In London werden in einem Gro�versuch 100 Smart ForTwo mit Elektroantrieb getestet, diese basieren allerdings noch auf dem vorherigen Modell. Mercedes-Umweltchef Kohler k�ndigte am 11. Juni 2008 an, dass es noch in der jetzigen Modellgeneration einen "E-Smart" mit Lithium-Ionen-Akkus geben soll.[2]
Seit Oktober 2007 wird der Smart fortwo micro hybrid drive produziert, in dem ein riemengetriebener Starter-Generator (rSG) bei Start-Stopp-Situationen den Motor automatisch abstellt und bei Bet�tigung des Gaspedals neu startet. Der Normverbrauch verringert sich dabei um ca. 0,4 Liter pro 100 Kilometer.[3]. Die Namensgebung st��t auf Kritik, weil diese Technik mit einem Hybridantrieb nichts zu tun hat.
ZīmolsDer Markenname smart wird als Zusammensetzung aus swatch, mercedes und art erkl�rt. Alle Produktnamen werden analog zum Markennamen klein geschrieben. Im Englischen bedeutet �smart�' soviel wie �klug�, �gerissen�, �adrett�, �schick� oder �pfiffig�.